Impotenz und Sport
Impotenz kann man heute schon fast als eine Wohlstandskrankheit bezeichnen. Die aktuellen Lebensumstände bringen es häufig mit sich, dass Männer unter Erektiler Dysfunktion – dem Fachbegriff für Impotenz – leiden. Das sind in Deutschland immerhin bereits 4,5 Millionen Männer. Der Griff zur allseits bekannten Pille Viagra ist schnell getan, jedoch kann man auch viel zur Prävention von Impotenz unternehmen, damit die Einnahme von Potenzmitteln gar nicht erst notwendig wird.
Vielfach tritt eine Form von Impotenz durch zu wenig Bewegung, unausgewogene Ernährung, Alkohol-, Drogen- oder Nikotingenuss und Stress im Beruf sowie in der Freizeit auf. Daher kann man nur den Rat geben, in erster Linie auf seine Gesundheit zu achten und regelmäßig Bewegungs- und Entspannungsphasen in sein tägliches Leben einzubauen.
Für viele mag es schwer erscheinen, in den ausgefüllten Tagesablauf nunmehr auch noch bewusste Übungen für die Gesundheit mit einzubringen, doch schon ein bisschen Umdenken kann bereits viel bewegen. Statt in der Mittagspause in der Kantine das fettige Essen zu sich zu nehmen und sich danach wieder an den Schreibtisch zu begeben, ist hier zum Beispiel eine gute Alternative, einen flotten Spaziergang an der frischen Luft zum nächsten Anbieter eines wohlschmeckenden, knackigen Salates zu unternehmen.
Mindestens einmal in der Woche aber sollte man sich die Zeit für Sport nehmen. Sport ist zur Vermeidung von Durchblutungsstörungen und Gefäßerkrankungen eine gute Empfehlung, denn bei einer Impotenz handelt es sich um eine Durchblutungsstörung. Die regelmäßige sportliche Betätigung bewirkt, dass man sein Körpergewicht im normalen Bereich hält und ebenfalls über Ausdauer und eine gute Kondition verfügt. Beim Sport werden die Gefäße trainiert. Sie müssen sich ausdehnen und wieder zusammenziehen. Dadurch werden sie belastbarer. Weiterhin haben es Verkalkungen schwer, sich festzusetzen.