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Mittwoch, 23. Februar 2011

Impotenz
Von fwefwefe, 23:15

Erektile Dysfunktion ist eine sexuelle Störung, die ausschließlich Männer betrifft. Sie äußert sich als geringe oder fehlende Erektionsstärke. Andere sexuelle Störungen werden auch von Frauen und Männern erlitten, doch diese Seite wird sich vorrangig mit der erektilen Dysfunktion beschäftigen.

Wie häufig diese Störung tatsächlich vorkommt ist nicht bekannt. Zusammenfassend kann man aber sagen, dass circa 19% der 30 bis 80 Jährigen betroffen sind und es gilt je älter ein Mensch ist, umso höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass er an erektiler Dysfunktion leidet. So sind es 2,3% bei den 30-40 Jährigen und 53% bei den 70-80 Jährigen. Eine Studie aus dem Jahre 2000 fand heraus, dass von 8000 befragten Männern 19,2 Prozent eine erektile Dysfunktion hatten, jedoch nur 10 Prozent davon auch in Behandlung waren.

Seit 1999 ist die erektile Dysfunktion nach letztinstanzlichem und höchstrichterlichem Urteil des Bundessozialgerichts als Krankheit anerkannt, mit der neuen Gesundheitsreform werden jedoch nicht alle Kosten die daraus resultieren von den Krankenkassen getragen.

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Dienstag, 22. Februar 2011

Impotenz ist ein Tabuthema
Von fwefwefe, 23:21

Liegen bei Ihnen Anzeichen für eine Erektionsstörung vor?
Impotenz ist ein Tabuthema, doch die Zahl der betroffenen Männer ist erstaunlich hoch: In einer Studie der Universität zu Köln bezeichnete sich immerhin jeder fünfte Mann zwischen 30 und 80 Jahren als impotent. In Deutschland sind dies rund acht Millionen Männer.

Köln, ein früher Nachmittag im März. Im Behandlungsraum einer Praxis für Urologie und Andrologie wartet ein Patient auf seine Ärztin. Mitte 60 ist er, rüstig, gesund aussehend. Das war nicht immer so.

"2005 bekam ich hier von meiner Ärztin die Mitteilung, dass ich Krebs hätte und dass ich operiert werden müsste, das würde so wie eine Totaloperation sein."

Prostatakrebs hieß damals die Diagnose - ein Schock, der tief saß und sein Leben grundlegender verändert hat, als er sich im ersten Moment vorstellen konnte.

"Da haben wir über den Sex noch gar nicht gesprochen, weil ich erst einmal den tiefen Fall hatte, ja, und dann wurde ich operiert, dann kam ich in die Reha, und in der Reha wurde uns das dann mitgeteilt, ... "

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Montag, 21. Februar 2011

1 von 10 Männern leidet an Impotenz
Von fwefwefe, 23:22

4 bis 6 Millionen Männer in Deutschland sind von Impotenz betroffen. Impotenz wird auch erektile Dysfunktion genannt und bezeichnet die anhaltende Unfähigkeit des Mannes, eine Erektion zu bekommen beziehungsweise aufrecht zu erhalten. Häufig tritt Impotenz bei Männern in Stresssituationen oder im höheren Alter auf. Abhilfe können Potenzmedikamente schaffen.

Erektile Dysfunktion kann psychisch bedingt sein und als Folge von Schlaflosigkeit, Stress oder falscher Ernährung auftreten. Forschungen zeigen, dass körperliche Gründe oft für Impotenz verantwortlich sind. Häufige körperliche Ursachen für Potenzprobleme sind zum Beispiel Störungen des Blutkreislaufs.

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Samstag, 19. Februar 2011

Liegen bei Ihnen Anzeichen für eine Erektionsstörung vor?
Von fwefwefe, 23:20

Der Erektile Impotenz-Test ist eine verkürzte Version des "Fragebogens zur sexuellen Gesundheit beim Mann (IIEF)" und dient mit seinen fünf Fragen als Diagnoseinstrument für erektile Impotenz (erektile Dysfunktion).

Dieser Test soll Ihnen und Ihrem Arzt helfen, herauszufinden, ob Sie an dieser Form der Impotenz leiden und Sie dazu anregen, mit dem Arzt Ihres Vertrauens darüber zu sprechen.

Zu jeder Frage gibt es mehrere Antwortmöglichkeiten. Bitte wählen Sie die Antwort aus, die Ihre eigene Situation am besten beschreibt. Betrachten Sie bei Ihren Überlegungen bitte die letzten sechs Monate.
 

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Freitag, 18. Februar 2011

Diagnose von Impotenz
Von fwefwefe, 23:17

Der Weg zum Arzt fällt keinem Betroffenen leicht. Erklärungen zur Diagnostik sollen daher einen ersten Eindruck vermitteln, auf was der Betroffene sich einstellen kann.

Für die Diagnose sollte man genügend Zeit mitbringen, da die Untersuchungen sehr wichtig sind. Bei der Anamnese gilt es, die Krankengeschichte des Patienten zu erfassen. Wer ein gutes Vertrauen zu seiner Partnerin hat, sollte sie um Begleitung bitten, damit sie eventuelle Fragen mit klären kann. Ob das nötig ist, wird der Arzt entscheiden, aber so oder so ist eine Unterstützung durch die Partnerin wichtig. Denn dieses Problem beschäftigt letztlich zwei Menschen in einer Partnerschaft.

Zur bestmöglichen Bestimmung der Ursachen wurde nach WHO-Kriterien eine Basisdiagnostik bestimmt.

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Therapie von Impotenz
Von fwefwefe, 23:16

Die Therapiemöglichkeiten der erektilen Dysfunktion sind sehr vielschichtig und abhängig von der fest gestellten Ursache. Unter Umständen muss man sowohl bei organischer als auch psychogener Ursache mehrere Methoden ausprobieren, bis eine erfolgreiche gefunden wird.

Wichtig ist jedoch bei jeder Therapie ein gutes Vertrauensverhältnis innerhalb der Partnerschaft, sowie die Zusammenarbeit zwischen Patient und Arzt. Die meisten therapiebezogenen Probleme sind eine unzureichende Behandlung der tatsächlichen Ursachen (Test von Blutzucker, Blutdruck und Harnsäureeinstellung), sowie die Nichteinhaltung der ärztlichen Ratschläge (Non-Compliance) durch den Patienten, was wiederum hauptsächlich bei zuviel zeitgleich verordneten Therapiemitteln und Präparaten auftritt (Polypragmasie).

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Impotenz und Sport
Von fwefwefe, 23:15

Impotenz kann man heute schon fast als eine Wohlstandskrankheit bezeichnen. Die aktuellen Lebensumstände bringen es häufig mit sich, dass Männer unter Erektiler Dysfunktion – dem Fachbegriff für Impotenz – leiden. Das sind in Deutschland immerhin bereits 4,5 Millionen Männer. Der Griff zur allseits bekannten Pille Viagra ist schnell getan, jedoch kann man auch viel zur Prävention von Impotenz unternehmen, damit die Einnahme von Potenzmitteln gar nicht erst notwendig wird.

Vielfach tritt eine Form von Impotenz durch zu wenig Bewegung, unausgewogene Ernährung, Alkohol-, Drogen- oder Nikotingenuss und Stress im Beruf sowie in der Freizeit auf. Daher kann man nur den Rat geben, in erster Linie auf seine Gesundheit zu achten und regelmäßig Bewegungs- und Entspannungsphasen in sein tägliches Leben einzubauen.

Für viele mag es schwer erscheinen, in den ausgefüllten Tagesablauf nunmehr auch noch bewusste Übungen für die Gesundheit mit einzubringen, doch schon ein bisschen Umdenken kann bereits viel bewegen. Statt in der Mittagspause in der Kantine das fettige Essen zu sich zu nehmen und sich danach wieder an den Schreibtisch zu begeben, ist hier zum Beispiel eine gute Alternative, einen flotten Spaziergang an der frischen Luft zum nächsten Anbieter eines wohlschmeckenden, knackigen Salates zu unternehmen.

Mindestens einmal in der Woche aber sollte man sich die Zeit für Sport nehmen. Sport ist zur Vermeidung von Durchblutungsstörungen und Gefäßerkrankungen eine gute Empfehlung, denn bei einer Impotenz handelt es sich um eine Durchblutungsstörung. Die regelmäßige sportliche Betätigung bewirkt, dass man sein Körpergewicht im normalen Bereich hält und ebenfalls über Ausdauer und eine gute Kondition verfügt. Beim Sport werden die Gefäße trainiert. Sie müssen sich ausdehnen und wieder zusammenziehen. Dadurch werden sie belastbarer. Weiterhin haben es Verkalkungen schwer, sich festzusetzen.

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