1 von 10 Männern leidet an Impotenz
4 bis 6 Millionen Männer in Deutschland sind von Impotenz betroffen. Impotenz wird auch erektile Dysfunktion genannt und bezeichnet die anhaltende Unfähigkeit des Mannes, eine Erektion zu bekommen beziehungsweise aufrecht zu erhalten. Häufig tritt Impotenz bei Männern in Stresssituationen oder im höheren Alter auf. Abhilfe können Potenzmedikamente schaffen.
Erektile Dysfunktion kann psychisch bedingt sein und als Folge von Schlaflosigkeit, Stress oder falscher Ernährung auftreten. Forschungen zeigen, dass körperliche Gründe oft für Impotenz verantwortlich sind. Häufige körperliche Ursachen für Potenzprobleme sind zum Beispiel Störungen des Blutkreislaufs.